23.04.18

Zur Lage auf dem Stahlmarkt in Deutschland im April

Die US-Stahlzölle wirken sich indirekt auf die Stahlpreise in Europa aus. Die Kunden der Stahlproduzenten übten sich in Zurückhaltung. Man warte ab, bis die Lage besser beurteilt werden könne. Dies habe dazu beigetragen, dass die Stahlpreise im April nicht steigen konnten, berichtet die Metallberatungsgesellschaft MEPS.

19.04.18

Europäische Flachstahlpreise geben nach

Die Stahlpreise für warmgewalzten und kaltgewalzten Stahl aus europäischer Produktion sind zum ersten Mal seit vielen Wochen gefallen. Marktteilnehmer rechnen aber nicht mit dem Beginn einer Abwärtsbewegung. Dafür spricht auch, dass die deutsche Industrie bis Oberkante Unterlippe mit Bestellungen eingedeckt ist.

18.04.18

Der tiefe Kupferpreis ist ein Warnsignal

Ginge es der Weltwirtschaft wirklich so gut wie es der Internationale Währungsfonds (IWF) behauptet, wäre Kupfer erheblich teurer. Das Kupferpreis fristet allerdings bei 6.850 US-Dollar je Tonne ein Schattendasein. Als die Weltwirtschaft das letzte Mal wirklich brummte, kostete Kupfer 10.000 US-Dollar.

17.04.18

Stahlmarkt in Europa wird schwächer

Der Stahlpreis für Betonstahl aus nordeuropäischer Produktion lag per 11. März 2018 bei 545-570 Euro je Tonne, berichtet Metal Bulletin. Wie beim Warmbandpreis tastet sich die Preisentwicklung langsam nach unten vor. Anfang April lag die Spanne mit 550-570 Euro etwas höher.

16.04.18

Aktuelle Stahlpreise pro Tonne (1.000 kg) - Westeuropa/USA

Der Stahlpreis für Warmband sinkt in Westeuropa auf den niedrigsten Stand seit zwei Monaten. In Deutschland, Frankreich und Benelux kostet der 5 Millimeter dicke und gut anderthalb Meter breite Flachstahl 561 Euro je Tonne. Dies geht aus einer aktuellen Preisliste zum 9. April 2018 von Steel Benchmarker hervor.

12.04.18

Aktuelle Stahlpreis pro Tonne (1.000 kg)

Der Stahlpreis für warmgewalzten Stahl aus nordeuropäischen Hochöfen liegt in der zweiten Aprilwoche im Schnitt bei 570 Euro je Tonne. Damit tritt die Stahlpreisentwicklung den dritten Monat in Folge auf der Stelle. Die Erzeuger hoffen darauf nun endlich höhere Preise durchsetzen zu können, zumal die EU-Kommission eine Untersuchung eingeleitet hat, an deren Ende höhere Importpreise für Warmband stehen könnten.